Für Forschungs­institute

PARLO hat eine weltweit einzigartige Datenbasis von Therapien mit Stotterpatienten. Diese Ergebnisse sind über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren entstanden. PARLO setzt auf evidenzbasierte Therapiemethoden und ist ein gefragter Berater sowohl für zu entwickelnde Therapiestandards als auch für zukünftige Studiendurchführungen. PARLO bietet den Kunden alles komplett vom Evaluationsdesign über die Patientenbasis, die Dokumentation bis hin zur finalen Publikation an.

Das PARLO Institut arbeitet intensiv mit den Universitäten Göttingen (Neurologie)  und Münster (Phoniatrie) zusammen, die in Deutschland führend in der medizinischen Forschung im Bereich der Stottertherapie sind. Es gibt bereits zahlreiche publizierte gemeinsame Forschungsprojekte. Darüber hinaus bestehen Wissenschaftskontakte auch in der internationalen Forschung. Diese Zusammenarbeit wird weiter vertieft und ausgebaut. Das betrifft sowohl die Grundlagen als auch die Evaluierung und Anwendung neuartiger Therapieformen.

Neben der originären Stottertherapie bestehen Bestrebungen, die gewonnenen Erkenntnisse auf weitere Störungsbilder anzuwenden. Im assoziierten Institut der Kasseler Stottertherapie (KST) wird eine große Anzahl Patienten fortlaufend therapiert. Damit bietet sich PARLO als Partner für Studien über Fragestellungen zum Thema Stottern an.

Studien, Ko­operationen und wissenschaft­licher Austausch

  • Georg-August-Universität Göttingen
    Kooperation in diversen Projekten mit gemeinsamen Veröffentlichungen mit Prof. Martin Sommer, Oberarzt, Abteilung Klinische Neurophysiologie, und seinem Team. Schwerpunktthema u.a. : Transcranielle Stimulation.
  • Universität  Münster, Abt. für Phoniatrie und Pädaudiologie
    Prof. Katrin Neumann, Kooperation in diversen Projekten mit gemeinsamen Veröffentlichungen zum Thema Stottern. Schwerpunktthemen: Langzeitevaluation der Kasseler Stottertherapie und fMRI an Stotternden.